Gender!?

Was ist die Quintessenz von Gender?

Die Theorie ist ein Versuch den Menschen als göttliches Wesen zu etablieren, das komplett selbst über sich entscheiden kann. Ein Schöpfergott, der von vorneherein bestimmt, was man wird und ist soll ausgemerzt werden. Daher ist es belustigend, ja schon fast dumm, wenn TheologINNEN versuchen Gender mit der Bibel zu erklären. Es gibt keinen einzigen wissenschaftlich, biologischen Beweis der Gendertheorie und doch wird immer erfolgreicher versucht, dies an Schulen und Kitas unter dem Deckmantel der „sexuellen Vielfalt“ zu etablieren. (Es sollte sich übrigens jeder Mal genau informieren, wo der Begriff und die Inhalte der sexuellen Vielfalt eigentlich herkommen. Ich sag nur, staatlich subventioniert, 70er Jahre und Pädophilie)

Kinder von 0 bis 4 Jahren wird (in den Kitas) schon erklärt, was für Sexstellungen es gibt und es egal ist, wer mit wem, wo, wie und wann. Man soll nur auf sich selbst achten, was seine Bedürfnisse sind. Sprich, den Kindern wird von klein auf schon explizit erklärt, wie der Sexualakt vonstatten geht, inklusive, wie man sich selbst sexuelle Befriedigung verschafft.

Da ist die Sexualität im Tierreich noch geordneter!

Zum Glück ist es noch nicht in allen deutschen Bundesländern durch. Baden-Württemberg soll da scheinbar ein „Vorreiter“ sein und natürlich die ehemaligen DDR Gebiete. Warum sag ich natürlich? Da es dort viel einfacher ist, Kinder früh „in die Fänge“ zu bekommen. Ostdeutsche Eltern geben ihre Kinder im Durchschnitt öfter und früher in Fremdbetreuung. Warum? Ganz einfach. Sie sind es so von sich selbst gewöhnt. In der ehemaligen DDR war es den Müttern gar nicht erlaubt ihre Kinder selbst zu Hause zu betreuen. Mütter müssen arbeiten gehen um ihren Beitrag an der Wirtschaft leisten und Kinder müssen in Betreuung, damit der Staat sich sicher sein kann, das schon die Kleinsten von klein auf das kommunistische Gedankengut indoktriniert bekommen. Die Eltern sollten nicht zu viel Einfluss bekommen. Arbeit wurde mit Befreiung der Frau von Haus, Hof und Herd gleichgesetzt. Dies ist leider heute immer noch die vorherrschende Meinung, wenn man mit ostdeutschen Muttis redet, also dass eine Frau arbeiten zu gehen hat und das „Heimchen am Herd“ gar nicht geht… Natürlich haben auch noch andere Mütter diese Meinung… Besonders die radikal Feministinnen.

Wer sich mit den GenderbefürworterINNEN (90% weiblich) mal genähert hat und versucht hat, mit ihnen ein normales Gespräch über kindgerechte Erziehung und über religiöse Erziehung (uuuhhh, übrigens ganz schlimmer Fehler!!!), der wird relativ schnell feststellen, das die oben genannten Dinge über die ehemalige DDR auch dort zutreffen. Das heftigste war als ich die Diskussion einer Freundin mitverfolgt hab, über religiöse Erziehung und man ihr gegenüber gemeint hat, ihr solle man die Kinder wegnehmen. Ich dachte nur, was geht ab??? Der Glaube wird als Schwäche angesehen und als Hinderungsgrund für eine „normale“, freie Entwicklung des Kindes.

Der Genderismus ist von radikalen Feministinnen erfunden worden. Denen reicht es nicht mehr, seit x Jahrzehnten den alten weißen Mann zu allem Übel zu erklären ( eigentlich müsste der Ur-böse-alte-weiße Mann inzwischen ausgestorben sein, wenn man bedenkt, wie lange das schon betrieben wird… 😋), jetzt wollen sie die gesamte Gesellschaft umorganisieren, indem kein Naturgesetz beim Menschen mehr wirksam sei soll. Fehlt nur noch, das Pädophile gesellschaftsfähig wird. Aber halt…. Den Vorschlag gabs ja schon!

Ich sag euch ganz ehrlich. Ich mach das nicht mit! Ich erkläre meinem vierjährigen Kind, wo die Babys herkommen, wenn es fragt, und das sowas passiert, wenn Papa und Mama sich ganz lieb haben. Mehr braucht man in dem Alter noch nicht wissen. Mehr interessiert die Kinder in dem Alter auch noch gar nicht! Zudem betreue ich meine Kinder bis zum vollendeten dritten Lebensjahr zu Hause. Das haben mein Mann und ich entschieden, damit die Kinder nicht schon zu früh fremde Einflüsse bekommen und die Eltern-Kind-Bindung, die so wichtig für das Leben eines Kindes ist, gefestigt wird.

Außerdem möchte ich ihnen den christlichen Glauben weiter geben, da ich glaube, das dies die einzige Wahrheit ist, die auf dieser Erde zählt. Ob die Kinder sich später auch dafür entscheiden, ist ihre Sache.